Vacuklav 40 B u.a.
MELAG Medizintechnik

Konzept, Entwurf und Umsetzung
Design will Unternehmensziele für ausgewählte Zielgruppen/Benutzergruppen in einem bestimmten Kulturkreis erfahrbar machen.

Objekte ermöglichen oder ersetzen Handlungen.
Für den Benutzer ist es wichtig, diesen Handlungsraum ablesen zu können, nur dann wird er sich mit dem Objekt auseinander setzen.

Unser Anliegen ist die Analyse solcher Handlungsräume, und die Ableitung relevanter Designvorgaben.

Wir benutzen Formen nicht um Bauteile zu verpacken, sondern um mit dem Benutzer über seinen Handlungsspielraum in Kontakt zu treten - mit ihm zu kommunizieren.

Alles was keiner Handlung bedarf, soll zurücktreten und nur im Bereich des Notwendigen erfahrbar sein.
Der Umgang mit dem Gerät soll als etwas Besonderes erlebbar werden und Wertvorstellungen der Macher ausdrücken.

Es sollen sich beim Benutzer/Betrachter Begriffe einstellen, wie z.B.:
genau, präzise, zuverlässig, mit Liebe und Überzeugung gemacht, wertvoll, durchdacht, notwendig

Der Hersteller erwähnt auf seiner Homepage:
"COMFORT
Die Bedienung der Premium-Klasse Autoklaven ist sehr einfach und erfolgt „intuitiv“. Alle Informationen zum Ablauf eines Sterilisierprogramms werden auf dem sehr großen grafischen Display (12cm Breite x 9cm Höhe) des Autoklaven detailliert dargestellt. Ebenso ist die Bedienungsanweisung des Gerätes in der modernen Elektronik abgespeichert, so dass Hinweise zur Bedienung des Autoklaven jederzeit am Display abgerufen werden können. So werden Fehler bei der Bedienung vermieden.

DESIGN
Das vielfach gelobte Design trägt zur positiven Einstellung bei der „Zusammenarbeit“ mit dem Autoklaven im Rahmen der Instrumentenaufbereitung bei, der elektrische Türverschluss erleichtert den Arbeitsablauf und stellt das Verschließen der Tür sicher. Die Pflege, Aufbereitung und Sterilisation der Instrumente mit der Premium-Klasse wird so einfach und macht auch Freude."

Markteinführung: 2003

Projektleitung: M. Behrens/G. Meyer-Heintze
www.melag.de