ERASED WALLS - CONTEMPORARY ART IN CENTRAL AND EASTERN EUROPE
25.09.2009 - 22.10.2009

Die Ausstellung „Erased Walls“ zeigt aktuelle zeitgenössische Kunst aus Mittel- und Osteuropa und definiert einen gemeinsamen Kulturraum.
Dieser hat in den vergangenen 20 Jahren massive soziale, politische und geopolitische Umbrüche erfahren, die in der zeit-genössischen Kunst dieser Länder auf einer kommunikativen ästhe-tischen Ebene erfahrbar
werden.


ERASED WALLS
CONTEMPORARY ART IN CENTRAL AND EASTERN EUROPE

Ausstellungzeitraum 25. September – 22. Oktober 2009

Eröffnung 24. September 2009 19 Uhr
Preview 24. September 2009 17 Uhr

Der Eiserne Vorhang ist gefallen, die Mauern, die Europa teilten sind verschwunden – doch auch heute existieren andere, unsichtbarere Trennungen und Mauern, die sich durch die Gesellschaften des sich vereinenden Europas ziehen.
Die Ausstellung „Erased Walls“ zeigt aktuelle zeitgenössische Kunst aus Mittel- und Osteuropa und definiert einen gemeinsamen Kultur-raum.
Dieser hat in den vergangenen 20 Jahren massive soziale, politische und geopolitische Umbrüche erfahren, die in der zeit-genössischen Kunst dieser Länder auf einer kommunikativen ästhe-tischen Ebene erfahrbar
werden. „Erased Walls“ ist eine künstlerische Bestandsaufnahme der heutigen Situation.
Kuratoren und Biennalemacher aus Russland, Ukraine, Georgien,Tschechien, Slowakei und Polen haben Beiträge zu gesellschaft-lichen Schwerpunktthemen der verschiedenen Ländern erarbeitet, die kulturelle
Unterschiede ausloten und eine Vielzahl vereinender Elemente herausarbeiten. Dabei sind individuelle soziale, gesellschaft-liche, politische, philosophische und kulturelle Themen Ausgangs-punkt der gemeinsamen Diskussion die das Gesamtkonzept prägen.
Das Projekt “Erased Walls” findet vom 24. September – 22. Oktober im Freien Museum Berlin statt und ist begleitet durch ein internationales kulturelles Rahmenprogramm, bestehend aus Performance-, Tanz- und Filmbeiträgen sowie einem internationalen Symposium zum Thema “Mittel- und Osteuropäischer Kulturraum”. Das Gesamtprojekt wird mit
einzelnen Veranstaltungen auch nach der Ausstellungslaufzeit bis November im Freien Museum Berlin fortgesetzt.

von Stano Masar