Doppelt geschützt hält besser? Urheberrecht für Design und das neue „Designgesetz“
20.05.2014

Design & Company: Vortrag

Signets oder Stuhlentwürfe fielen bisher häufig nicht unter das Urheberrecht, da sie als Werke der angewandten Kunst einem Gebrauchszweck dienten. Nach einem wegweisenden BGH-Urteil zum „Geburtstagszug“ ist der Weg nun geebnet für eine juristisch einheitliche Bewertung freier und angewandter künstlerischer Arbeiten.


Darüber hinaus ersetzt das neue Designgesetz seit Jahresbeginn das bisherige Geschmacksmustergesetz, mit dem Ziel die geltende Rechtslage transparenter und verständlicher zu machen. Sowohl das BGH-Urteil als auch die Modernisierung des Geschmacksmusterrechts bringen weitreichende Veränderungen mit sich. Dr. Thomas Beyer zeigt anhand von Bespielen, was sich ändert, was Designer/-innen beachten sollten und wie sich die neue Gesetzeslage auf die monetäre Beteiligung an Entwürfen auswirken kann. Anmeldung und mehr auf http://www.tinyurl.com/dcvortrag